Ab wann öffnen die Kindertagesstätten wieder komplett?
Ab dem 6. Juli werden in Hessen die Kindertagesstätten wieder für den Regelbetrieb geöffnet. Eine disziplinierte Umsetzung der Hygieneempfehlungen zum Schutz der Kinder, Familien und Beschäftigten wird jedoch weiterhin erforderlich sein.
Bis dahin gilt, wie seit dem 25. Mai, dass in Hanau die Kindertagespflege („Tagesmütter“ und „Tagesväter“) wieder geöffnet ist, seit 2. Juni haben die Kindertagesstätten im sogenannten „eingeschränkten Regelbetrieb“ geöffnet. In folgender Staffelung wurden und werden die Kitas geöffnet: Vom 2. bis 19. Juni werden die Vorschulkinder betreut (Vorschulprojekt, zunächst vier Stunden pro Tag), ab 22. Juni werden zusätzlich die Kindergartenkinder (etwa zwei bis sechs Jahre, 8 bis 13 Uhr/Ganztagsplatz und 8 bis 12 Uhr/Halbtagsplatz) betreut.
Was gilt in den Sommerferien?
Während der hessischen Sommerferien (6.7. bis 14.8.) bleiben alle städtischen Einrichtungen in Hanau geöffnet. Kinder, die aufgrund der Corona-Krise in den letzten Wochen Einrichtungen wechseln mussten, können die Ferienbetreuung während der Sommerferien in der eigenen Einrichtung erleben. Jeweils drei Wochen steht allen Familien eine Ferienbetreuung nach den gebuchten Betreuungspaketen zu.
Kann allen Familien die Ferienbetreuung angeboten werden?
Die Ferienbetreuung im Regelbetrieb kann nicht für alle Familien durchgängig geleistet werden, da die städtischen Kindertagesstätten im Regelbetrieb auch von den eingeschränkten Betreuungszeiten Abstand nehmen. Daher gilt: Für die drei Wochen der zu Jahresbeginn geplanten Schließung haben Eltern in ihrer Kindertagesstätte Anspruch auf Ferienbetreuung, wenn beide Elternteile oder Alleinerziehend keinen Urlaub in dieser Zeit nehmen können. In diesem Fall wird die beigefügte Arbeitgeberbescheinigung benötigt
Gibt es besondere Regeln für Vorschulkinder?
Ja: Bis zur Abmeldung können Vorschulkinder bis zum 3.7. – wie alle anderen Kinder – von 8 bis 12/13 Uhr besuchen, ab dem 6.7. laut den gebuchten Betreuungspaketen mit der entsprechenden Gebührenpflicht.
Was muss ich als Arbeitgeber tun, wenn ich meinem Mitarbeiter oder meiner Mitarbeiterin in den Sommerferien keinen oder nur eingeschränkten Urlaub geben kann?
Alle Familien, die einen Betreuungsvertrag haben, erhalten in den städtischen Einrichtung Ferienbetreuung für drei Wochen nach ihrem üblichen Betreuungsumfang.
In den restlichen drei Wochen erhalten nur Kinder eine Betreuung, wenn beide Eltern oder Alleinerziehende keinen Urlaub nehmen können. Hierbei ist es nicht entscheidend, ob man in einem systemrelevanten Bereich tätig ist. Damit die Betreuung in der Einrichtung eingeplant werden kann, braucht die Kitaleitung eine Bestätigung vom Arbeitgeber. Das entsprechende Formular finden Sie hier. Bitte senden Sie es per Email an den Eigenbetrieb- Kindertagesbetreuung@hanau.de oder per Post an Eigenbetrieb Hanau Kindertagesbetreuung, Am Markt 14, 63450 Hanau. Selbstverständlich können die Familien die ausgefüllten Formulare auch persönlich bei ihrer Kitaleitung abgeben.
Bis wann sind die Kindertagesstätten geschlossen?
Seit 25. Mai ist in Hanau die Kindertagespflege („Tagesmütter“ und „Tagesväter“) wieder geöffnet, ab 2. Juni öffnen die Kindertagesstätten im sogenannten „eingeschränkten Regelbetrieb“. In folgender Staffelung werden die Kitas geöffnet: Vom 2. bis 19. Juni werden die Vorschulkinder betreut (Vorschulprojekt, vier Stunden pro Tag), ab 22. Juni werden die Kindergartenkinder (etwa zwei bis sechs Jahre, 8 bis 13 Uhr/Ganztagsplatz und 8 bis 12 Uhr/Halbtagsplatz) betreut. Vom 6. Juli an soll der Regelbetrieb wieder starten.
Wo kann ich mich melden, wenn ich einen Notplatz benötige?
Beschäftigte, die ohne funktionierende Kinderbetreuung ihren Dienst nicht aufnehmen können und die in kritischen Infrastrukturen tätig sind (siehe https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/umgang-mit-corona-kita-und-kindertagespflegestellen), müssen sich über ihre Vorgesetzten oder ihren Arbeitgeber mit dem Eigenbetrieb Kindertagesbetreuung über die Emailadresse eigenbetrieb-kindertagesbetreuung@hanau.de in Verbindung setzen. Sollten Sie eine Notbetreuung für Schulkinder bis zum 6. Schuljahr benötigen, die keine Geschwister im Kindergartenalter haben, wenden Sie bitte direkt an die Schule Ihres Kindes.
Wo können Vorgesetzte oder Arbeitgeber einen Bedarf an Notplätzen melden?
Für Arbeitgeber und Vorgesetzte der öffentlichen Daseinsfürsorge, die einen Notbetreuungsplatz für unverzichtbare Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter benötigen, sind auf der städtischen Internetseite Informationen und Kontaktdaten zusammengestellt. Die zentrale Koordination und Vergabe der Notplätze läuft ausschließlich über die E-Mail-Adresse eigenbetrieb-kindertagesbetreuung@hanau.de. Formulare mit den notwendigen Angaben sind HIER hinterlegt. Aktuelle Informationen finden Sie hier: https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/umgang-mit-corona-kita-und-kindertagespflegestellen. Sollten Sie eine Notbetreuung für Schulkinder bis zum 6. Schuljahr benötigen, die keine Geschwister im Kindergartenalter haben, wenden Sie bitte direkt an die Schule Ihres Kindes. Die Schulen sind von 8 bis 12 Uhr telefonisch erreichbar.
Müssen auch freie Träger ihre Kindertagesstätten schließen?
Die Verordnung des Landes Hessen gilt für alle und damit auch für die freien Träger von Kinderbetreuungseinrichtungen. Ab 2. Juni sollen die Kitas im sogenannten „eingeschränkten Regelbetrieb“ wieder öffnen.
Darf ich privat mehrere Kinder betreuen?
Die gegenseitige Übernahme der Kinderbetreuung durch höchstens drei Familien ist gestattet, wenn die sozialen Kontakte im Übrigen nach Möglichkeit reduziert werden und im engen privaten Kreis stattfinden. Die allgemeingültigen Abstands- und Hygieneregeln (z. B. Hust- und Nies-Etiquette, richtiges Händewaschen) sind einzuhalten.
Wo finde ich Angebote zur Beschäftigung meiner Kinder?
Die Stadt Hanau hat die neue Plattform „HanauDaheim“ online gestellt. Während der Corona-Krise sind hier viele spannende und hilfreiche Themen für alle Altersgruppen gebündelt, es sind Angebote zum Anschauen, Mitmachen, Lernen sowie zum virtuellen Kontakte pflegen und neu aufbauen. An die jüngsten Hanauerinnen und Hanauer richtet sich ein besonderes Angebot: So führen in der Rubrik „Online Kita" Erzieherinnen spielerisch vor, wie man Knete herstellt, erzählen Kinder-Geschichten, lesen Gedichte vor, bemalen Luftballons oder zeigen, wie das „Fliegenklatschen-Spiel" funktioniert. Die Hanauer Erzieherinnen achten, wie im Kita-Alltag üblich, auf die spielerische wie erzieherische Ausgewogenheit.
Werden Essensgeld und Kita-Gebühren rückvergütet?
Es werden für die Zeit der Schließung der Kindertagesstätten und der Familientagesbetreuung die Betreuungsgebühren und die Verpflegungspauschalen erlassen. Abbuchungsaufträge, die dem Eigenbetrieb Hanau Kindertagesbetreuung erteilt wurden, sind ab April ausgesetzt. Daueraufträge sollten durch die Eltern bitte ebenfalls ab April eingestellt werden. Zu den Verrechnungen von zu viel gezahlten Gebühren im März lassen sich erst nach der Wiederaufnahme der Kinderbetreuung genauere Aussagen treffen. Dafür bitten wir in der aktuellen Situation um Verständnis.
Was sind unverzichtbare Berufe?
Die Festlegung wurde vom Hessischen Kultusministerium getroffen. Die Liste ist hier einsehbar: https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/umgang-mit-corona-kita-und-kindertagespflegestellen
Gibt es eine Sonderregelung für Alleinerziehende?
Die Hessische Landesregierung hat am 16. April beschlossen, dass berufstätige Alleinerziehende grundsätzlich und unabhängig von ihrem Arbeitsplatz einen Anspruch auf Kindernotbetreuung haben.
Gibt es eine Entschädigung für Verdienstausfälle wegen Kinderbetreuung?
Arbeitgeber und Selbstständige können über die Webseite www.ifsg-online.de (Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat) eine Entschädigung für Verdienstausfälle beantragen. Der Antrag gilt für Verdienstausfälle, die wegen einer behördlich angeordneten Schul- oder Kitaschließungen entstanden sind. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten die Entschädigung von ihren Arbeitgebern als Lohnfortzahlung (maximal zehn Wochen pro Elternteil, 20 Wochen für Alleinerziehende). Arbeitgeber können sich die Entschädigung anschließend über den Antrag erstatten lassen.
Wer ist verantwortlich für die Kindertagesbetreuung in Hanau?
Träger von insgesamt 28 Kitas ist die Stadt Hanau, weitere rund 30 Kindertagesstätten stehen in freier Trägerschaft. Handlungsbasis sind die Verordnungen des Landes Hessen, zuständig ist das Hessische Ministerium für Soziales und Integration. Die Erlasse des Ministeriums sind bindend für die Träger.
Warum kommt der Plan für den eingeschränkten Regelbetrieb erst jetzt?
Da die Verordnung des Landes bindend ist, mussten die Kita-Träger abwarten und konnten eigene Planungen nicht veröffentlichen. Zudem hatten sich die Träger Vorgaben gewünscht, die die konzeptionelle Arbeit für sie leichter gemacht hätten. Die entsprechende Verordnung liegt seit Dienstag (26.5.) vor. Viel zu spät, sagt Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky und kritisiert scharf, dass es zudem keine Vorgaben aus dem Hessischen Sozialministerium gibt: „Jedes kleinste Detail wird reguliert, aber wenn das Land merkt, es kriegt etwas nicht hin, dann betont es ganz plötzlich die kommunale Selbstverwaltung.“  Kaminsky nennt in diesen Zusammenhang Angaben zu Gruppengrößen, zu einem Stufenplan und zur praktischen Umsetzung – nichts davon sei vom zuständigen Ministerium geregelt worden. „Mit seinem unsäglichen Satz, jedes Kind solle vor den Ferien nochmal seine Kita besuchen, hat Sozialminister Klose den Kommunen und Trägern einen Bärendienst erwiesen. Natürlich haben die Eltern sich darauf verlassen, dass dies die Ankündigung einer weiträumigen Öffnung ist. Nur, wie man das dann unter Corona-Bedingungen vor Ort löst, dazu hat Herr Klose keine Idee. Oder zumindest hat er sie uns nicht verraten“, so Kaminsky. Hanau habe dabei noch schnell gehandelt - die Stadt Frankfurt präsentiere ihr Konzept beispielsweise erst an diesem Freitag.
Was bedeutet der eingeschränkte Regelbetrieb in Hanau?
Hanau sieht sich trotz der Versäumnisse in Wiesbaden klar in der Pflicht gegenüber den Familien, die auf Betreuung angewiesen sind, und hat deshalb einen Stufenplan entwickelt: Er sieht vor, dass ab 2. Juni zunächst die Vorschulkinder wieder betreut werden. Sie erhalten vier Stunden Betreuung am Tag und werden in einem eigenen Vorschulprojekt auf den Schulbesuch vorbereitet. Dieses Projekt ist befristet auf drei Wochen und endet am 19. Juni. Am 22. Juni beginnt die zweite Phase der Öffnung: Dann werden die sogenannten „Kindergartenkinder“ (ab etwa zwei bis sechs Jahre) montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr betreut. Sie erhalten, wenn sie einen Ganztagsplatz haben, ihr Mittagessen in der Kita. Zusätzlich zu diesen Betreuungsstufen kümmern sich die Kindertagesstätten noch um rund 600 Kinder in der Notbetreuung, also die Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Berufen oder alleinerziehend sind.
Warum gibt es keine Nachmittagsbetreuung?
Durch die Hygienevorgaben müssen die Gruppen verkleinert werden. Das bedeutet, dass für die Vormittagsbetreuung mehr Personal benötigt wird. Deshalb müssen die Betreuungszeiten eingeschränkt werden. Ein Schichtmodell mit Vormittags- oder Nachmittagsbetreuung ist weder personell noch organisatorisch umsetzbar.
Warum gibt es keine Gruppenvermischungen?
In Kindertagesstätten können keine Abstandsregeln eingehalten werden. Um das Infektionsrisiko trotzdem so gering wie möglich zu halten, werden die Gruppen streng getrennt. Eine Vermischung der Gruppen findet nicht statt. Für die Eltern gelten feste Bring- und Abholzeiten.
Öffnen die freien Träger ihre Kindertagesstätten auch?
Die Verordnung des Landes Hessen gilt für alle und damit auch für die freien Träger von Kinderbetreuungseinrichtungen. Eine entsprechende Abstimmung mit der Stadt Hanau hat stattgefunden. Es steht ausdrücklich in der Verordnung, dass die Betreuungszeiten und die Anzahl der angebotenen Plätze sich von Träger zu Träger unterscheiden können.
Was beinhaltet das Vorschulprojekt und wie lange dauert es?
Das Vorschulprojekt findet mit jeweils vier Stunden am Tag vom 2. Juni bis einschließlich 19. Juni statt. In diesen drei Wochen bearbeiten die Erzieherinnen und Erzieher in altershomogenen Kleingruppen intensiv das Thema Corona. Sie vermitteln die neuen Regeln im Schulalltag und üben deren Anwendung. Ferner gestalten sie den Übergang von der Kindergartenzeit zur Schule aktiv mit den Kindern. Am 19. Juni endet damit die Betreuungsmöglichkeit in der Kindertagesstätte. Die Kinder müssen ab diesem Zeitpunkt wieder zu Hause betreut werden.
Wie profitieren Familien vom Betreuungsangebot ab 22. Juni?
Ab 22. Juni werden die Kindergartenkinder (ca. 2 bis 6 Jahre alt) montags bis freitags von 8 bis 13Uhr betreut. In der Regel erfolgt die Betreuung in der gewohnten Kita. Die Betreuung dieser Kinder mit Ganztagsplatz beinhaltet ein Mittagessen. Das bedeutet, dass die Eltern von der Gebührenfreiheit (ab 3 Jahre) für die fünfstündige Betreuung profitieren und lediglich die Verpflegungspauschale zahlen müssen. Kinder mit einem Halbtagsplatz werden von 8 bis 12 Uhr betreut.
Öffnen die freien Träger ihre Kindertagesstätten auch?
Die Verordnung des Landes Hessen gilt für alle und damit auch für die freien Träger von Kinderbetreuungseinrichtungen. Eine entsprechende Abstimmung mit der Stadt Hanau hat stattgefunden. Es steht ausdrücklich in der Verordnung, dass die Betreuungszeiten und die Anzahl der angebotenen Plätze sich von Träger zu Träger unterscheiden können. Ab dem 06.07.2020 wird es auch für die Freien Träger unter veränderten Hygienevorgaben eine Rückkehr zum Regelbetrieb geben.
Was beinhaltet das Vorschulprojekt und wie lange dauert es?
Das Vorschulprojekt findet mit jeweils vier Stunden am Tag vom 2. Juni bis einschließlich 19. Juni statt. In diesen drei Wochen bearbeiten die Erzieherinnen und Erzieher in altershomogenen Kleingruppen intensiv das Thema Corona. Sie vermitteln die neuen Regeln im Schulalltag und üben deren Anwendung. Ferner gestalten sie den Übergang von der Kindergartenzeit zur Schule aktiv mit den Kindern.
Wie profitieren Familien vom Betreuungsangebot ab 22. Juni?
Ab 22. Juni werden die Kindergartenkinder (ca. 2 bis 6 Jahre alt) montags bis freitags von 8 bis 13Uhr betreut. In der Regel erfolgt die Betreuung in der gewohnten Kita. Die Betreuung dieser Kinder mit Ganztagsplatz beinhaltet ein Mittagessen. Das bedeutet, dass die Eltern von der Gebührenfreiheit (ab 3 Jahre) für die fünfstündige Betreuung profitieren und lediglich die Verpflegungspauschale zahlen müssen. Kinder mit einem Halbtagsplatz werden von 8 bis 12 Uhr betreut. Ab dem 06.07.2020 wird es unter veränderten Hygienevorgaben eine Rückkehr zum Regelbetrieb geben.
Wie werden Hygienemaßnahmen umgesetzt?
Neben strenger Trennung wird zum Beispiel häufiges und gründliches Händewaschen in den Alltag der Kinder integriert und unter Begleitung durchgeführt. Das Hygiene-Team des Corona-Krisenstabes hat bereits die Begehungen der Kitas (städtische und freie Träger) aufgenommen und berät bei der Umsetzung des Hygienekonzeptes.
Besteht Maskenpflicht in den Kitas?
Die Fachkräfte in den Einrichtungen tragen einen Mund-Nasen-Schutz. Maskenpflicht für die Kinder besteht nicht.
Gibt es Planungen für Neuaufnahmen und Hortbetreuung?
Leider kann der Eigenbetrieb Kindertagesbetreuung zurzeit noch keine Aussage zum Zeitpunkt von weiteren Neuaufnahmen oder der Wiederaufnahme des Hortbetriebes treffen. Dies hängt vom Infektionsverlauf ab. Die Hortbetreuung startet mit der Aufnahme des Regelbetriebes zum 06.07.2020. Bitte beachten Sie die Regelungen zur Sommerbetreuung.
Was ist mit Integrationskindern?
Die Betreuung von Integrationskindern oder Fällen im Kontext Kinderschutz wurde sukzessive bereits ab 25. Mai erweitert.
Wo bekommen Eltern weitere Informationen?
Die Leitungen der Kindertagesstätten stehen für Fragen zur Verfügung. Wer noch weitere Fragen hat, kann sich an das Bürgertelefon wenden: Es ist erreichbar montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr, Telefon: 0 61 81/67 660 2001.
Was ist mit der U3-Betreuung?
Diese Kinder werden entweder in der Familientagesbetreuung betreut (seit 25. Mai wieder offen) oder in der Kindertagesstätte ab 22. Juni („Kindergartenkinder“ von zwei bis sechs Jahre)
Was ist mit Eingewöhnung?
Es erfolgt eine individuelle Betrachtung der Bedürfnisse der betreffenden Kinder und Familien. Zur Zeit gibt es keine Neuaufnahmen. 
Dürfen Eltern in die Kita?
Grundsätzlich nicht oder nur in Ausnahmefällen. Die Übergabe der Kinder erfolgt an der Tür. Die Kitas treffen genaue Absprachen über die Abholberechtigten.
Was ist mit Waldgruppen?
Das Waldangebot findet teilweise eingeschränkt statt.